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	<description>Al Weckert, Speaker und Coach für Gewaltfreie Kommunikation</description>
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		<title>Zertifizierung zum Transfer-Designer bei Ina Weinbauer-Heidel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alweckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 18:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von 100 Seminarteilnehmern wenden nur 15 Prozent das Gelernte anschließend an. 70 Prozent der Teilnehmer probieren es aus und lassen es dann bleiben. 15 Prozent versuchen erst gar nicht, das Gelernte umzusetzen. Doch es geht auch anders, wie die Transferforscherin Ina Weinbauer-Heidel beweist. In der Weiterbildung zum zertifizierten „Transfer-Designer“ zeigt Ina Weinbauer-Heidel, „was Trainings wirklich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 100 Seminarteilnehmern wenden nur 15 Prozent das Gelernte anschließend an. 70 Prozent der Teilnehmer probieren es aus und lassen es dann bleiben. 15 Prozent versuchen erst gar nicht, das Gelernte umzusetzen. Doch es geht auch anders, wie die Transferforscherin Ina Weinbauer-Heidel beweist. In der <a href="https://bildungsinnovator.de/ich-will/blended-learning-projekte-umsetzen/zertifizierung-transferdesigner/" class="broken_link">Weiterbildung zum zertifizierten „Transfer-Designer“</a> zeigt <a href="https://www.transferwirksamkeit.com/about">Ina Weinbauer-Heidel</a>, „was Trainings wirklich wirksam macht“. Der Clou: Alles, was Ina Weinbauer-Heidel predigt, lebt sie dort vor. Ich habe dort also nicht nur zwei Tage exzellentes Training genossen, sondern anschließend auch eine dreimonatige „Challenge“ angetreten. An deren Ende darf ich Ina Weinbauer-Heidel mein eigenes Transferprojekt vorstellen (ein transfersicheres Seminar für den Umgang mit schwierigen Anrufen im Service Center) und anschließend das „Zertifikat zum Transfer-Designer“ entgegen nehmen. Wenn Sie weiterlesen, nehme ich Sie kurz in die Ausbildung mit &#8230;</p>
<p><span id="more-5952"></span><img onerror="this.src='https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Fachbücher_Mediation_in_Deutschland_Al_Weckert.jpg'" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5962 alignleft" src="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/DSCN9797-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/DSCN9797-300x225.jpg 300w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/DSCN9797-1024x768.jpg 1024w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/DSCN9797-768x576.jpg 768w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/DSCN9797-1536x1152.jpg 1536w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/DSCN9797-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Stellen Sie sich ein Schloss vor. Hervorragendes Essen, ländliche Nachtruhe, riesige Räumlichkeiten und exzellenter Service. Ein Park vor der Haustüre. Vom Bett fallen Sie ins Restaurant, vom Restaurant in den Schulungsraum und abends in die Tapas Bar. Maximale Entfernung: 1 Minute Fußweg. Das ist die <a href="https://marienburgmonheim.de/de">Marienburg Monheim</a>. Hier lässt sich effizient lernen …</p>
<h2>Ein Seminar mit &#8220;vorher&#8221; und &#8220;nachher&#8221;</h2>
<p>Doch Ausbildungen mit Transferwirksamkeit beschränken sich eben nicht auf das Präsenzseminar. Es gibt ein vorher und ein nachher, die ganz entscheidenden Einfluss auf die Seminarwirksamkeit haben. Drei Monate umfasst das Trainingsprogramm. Man erhält für die Teilnahmegebühr nicht nur die Einladung zum Präsenztraining, sondern auch das Buch, Zugang zu den Trainingsvideos, lebenslangen Zugriff auf das Toolbox-Portal, ein vierzigseitiges Fotoprotokoll und als Sahnehäubchen ein Personal Coaching von Ina Weinbauer-Heidel zum eigenen Transferprojekt. Rechnen Sie sich aus, wieviel Arbeit die Ausbilderin und ihre Partner von <a href="https://bildungsinnovator.de/">Bildungsinnovator</a> in dieses Projekt gesteckt haben. Für Teilnehmer, die es ernst nehmen und sich mit einem eigenen Projekt zertifizieren lassen wollen, zahlt sich die Teilnahmegebühr dreimal aus.</p>
<h2>Ina Weinbauer-Heidel fordert den &#8220;Real Case&#8221;</h2>
<p>Die Vorbereitung dient (neben dem digitalen gegenseitigen Kennenlernen) der Suche nach einen Praxisprojekt („Real Case“). Die Bearbeitung eines eigenen Falls ist die Voraussetzung für die Zertifizierung zum Transfer-Designer. Denn im Workshop gibt es nur wenig Theorievermittlung. Stattdessen tauchen die Teilnehmer immer wieder in kleinen Gruppen in die Arbeit an ihrem „Real Case“ ab. Ina Weinbauer-Heidel nennt diese Sequenzen „Deep Dive“. Nur einmal in den zwei Tagen arbeitet die Gruppe an einem vorgefertigten Fall. Dabei nehmen die Teilnehmer die Rolle von Beratern ein – auch sehr spannend!</p>
<h2>Der Seminarhöhepunkt: Das Impact-Poster</h2>
<p><img onerror="this.src='https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Fachbücher_Mediation_in_Deutschland_Al_Weckert.jpg'" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5956 alignleft" src="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/IMG_1145-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/IMG_1145-225x300.jpg 225w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/IMG_1145-768x1024.jpg 768w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/IMG_1145-1152x1536.jpg 1152w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/IMG_1145-1536x2048.jpg 1536w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/IMG_1145-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" />Der Höhepunkt des Präsenzseminars war für mich die Arbeit mit dem „Impact Poster“. Auf diesem Poster wird der Ablauf eines bestehenden (oder geplanten) Seminars eingeschätzt und bearbeitet.</p>
<ol>
<li>Als erstes wird das Seminarziel beschrieben: Was sind die Erwartungen der Stakeholder? Welche konkreten Ergebnisse sollen erreicht werden? Welches Verhalten sollen die Teilnehmer anschließend zeigen?</li>
<li>Dann werden die größten bestehenden Widerstände aufgeschrieben und als Hindernisse auf die Brücke zwischen Land und Gipfel geklebt. Was verhindert bisher das Wunschverhalten und die Wunschergebnisse?</li>
<li>Danach wird die aktuelle Umsetzung der „Zwölf Stellhebel der Transferwirksamkeit“ mit Aufklebern (Daumen nach ob oder unten) bewertet. Wird der jeweilige Transferhebel bereits ausreichend genutzt oder muss er noch verstärkt werden?</li>
<li>Anschließend wird der Seminarablauf auf einem gewundenen Pfad Richtung Bergspitze aufgemalt.</li>
<li>Dann werden die neuen Transfermaßnahmen ergänzt, die den Erfolg erhöhen sollen.</li>
</ol>
<p>So entsteht die Roadmap für ein transfersicheres Seminar.</p>
<h3>Teilnehmer/innen sind Profis</h3>
<p><img onerror="this.src='https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Fachbücher_Mediation_in_Deutschland_Al_Weckert.jpg'" loading="lazy" class="alignleft wp-image-5957 size-medium" src="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Ina_Al_2-300x225.jpg" alt="Al Weckert mit Ina Weinbauer-Heidel" width="300" height="225" srcset="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Ina_Al_2-300x225.jpg 300w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Ina_Al_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Ina_Al_2-768x576.jpg 768w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Ina_Al_2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Ina_Al_2-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die meisten Teilnehmer waren Mitarbeiter/innen aus den Personalabteilungen großer Unternehmen und Organisationen. Als Trainer war ich in der absoluten Minderheit. Umso spannender fand ich den Austausch. Die Themen „Blended Learning“ und „Digitalisierung“ des Seminarbetriebs konnte ich mit mehreren Expert/innen vertiefen. Daraus hat sich eine interessante Vernetzung mit Folgetreffen ergeben. Super!</p>
<h3>Das Gegenteil von Binge Learning: Nachhaltigkeit</h3>
<p>Ob sich mein „Real Case“ in der Idealform umsetzen lässt, wird sich zeigen. Wichtig ist allein, dass Grundprinzip eines transferwirksamen Projekts verstanden und vollständig umgesetzt zu haben. Ina Weinbauer-Heidel fördert mit ihrer Seminarstruktur und dem Begleitprogramm den Ehrgeiz und das Engagement der Teilnehmer. Deshalb ist die Ausbildung zum Transferdesigner das Gegenteil von Binge Learning. Es geht um Nachhaltigkeit. Ina Weinbauer-Heidel ist da ein echtes Vorbild.</p>
<p>© Al Weckert</p>
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		<title>Interview mit Al Weckert beim Bundesinstitut für Risikobewertung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alweckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 10:49:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltfreie Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bietet seinen Beschäftigten seit 2018 eine Fortbildungsreihe an, bei der sie Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg lernen können. Das BfR-Magazin hat einige Mitarbeiter interviewt, die das Seminar bereits besucht haben. Außerdem hat das BfR ein Interview mit mir geführt. Herr Weckert, worum geht es bei der „Gewaltfreien Kommunikation“? Gewalt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bietet seinen Beschäftigten seit 2018 eine Fortbildungsreihe an, bei der sie Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg lernen können. Das BfR-Magazin hat einige Mitarbeiter interviewt, die das Seminar bereits besucht haben. Außerdem hat das BfR ein Interview mit mir geführt.</p>
<p><strong>Herr Weckert, worum geht es bei der „Gewaltfreien Kommunikation“?</strong></p>
<p>Gewalt drückt sich in der Sprache oft dadurch aus, dass Bedürfnisse übergangen werden. Gerade in Konflikten geht es Menschen oft hauptsächlich darum, wer mehr „Recht“ hat. Das Hauptaugenmerk der „Gewaltfreien Kommunikation“ liegt deshalb darauf, eigene Bedürfnisse und die des Gesprächspartners zu erkennen und auszusprechen. Im Kern ist es eine Gesprächshaltung, die ermöglicht, berufliche Konflikte und Differenzen wirkungsvoll und nachhaltig zu klären &#8230;<span id="more-5934"></span></p>
<p><strong>Was ist der Unterschied zu anderen Kommunikationskonzepten?</strong></p>
<p><img onerror="this.src='https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Fachbücher_Mediation_in_Deutschland_Al_Weckert.jpg'" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5935 alignleft" src="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/BfR_Interview_Weckert-226x300.jpg" alt="Al Weckert Interview BfR" width="226" height="300" srcset="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/BfR_Interview_Weckert-226x300.jpg 226w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/BfR_Interview_Weckert-770x1024.jpg 770w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/BfR_Interview_Weckert-768x1022.jpg 768w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/BfR_Interview_Weckert-1155x1536.jpg 1155w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/BfR_Interview_Weckert-1540x2048.jpg 1540w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/BfR_Interview_Weckert-scaled.jpg 1925w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" />Die „Gewaltfreie Kommunikation“ ist leicht zu erlernen und verbindet Technik – nämlich das Wissen über Sprache –  mit Haltung – also dem Einfühlen in den Gesprächspartner und einer Übernahme von Verantwortung für das eigene Sprechen und Handeln.</p>
<p><strong>Welchen Mehrwert bringt ein Training am Arbeitsplatz?</strong></p>
<p>Vielen Teilnehmenden fällt es anschließend spürbar leichter, Probleme, Widerstände und Ängste frühzeitig anzusprechen. Im Unternehmen führt das dazu, dass das Potenzial für Konflikte zwischen Beschäftigten gleicher oder unterschiedlicher Hierarchieebenen deutlich sinkt. Außerdem unterstützt es die Gesundheitsfürsorge, weil man bei dem Training auch lernt, achtsam mit eigenen Gefühlen und Bedürfnissen umzugehen.</p>
<p>(c) BfR Magazin 01|2019</p>
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		<title>Nick Littlehales: Sleep – Schlafen wie die Profis (Buchbesprechung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alweckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 10:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Littlehales]]></category>
		<category><![CDATA[Sleep – Schlafen wie die Profis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo ist dieses Buch? Hier nicht, dort nicht. Wahrscheinlich wieder verliehen. Es gibt Bücher, die man ständig aus der Hand gibt. Warum? Weil sie immer irgendjemand braucht. Alle Menschen schlafen, die meisten ein Drittel ihrer Lebenszeit. Schlafen ist also automatisch ein interessantes Thema. Aber trotzdem würde niemand so ein Buch kaufen, wenn Schlafen nicht so [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img onerror="this.src='https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Fachbücher_Mediation_in_Deutschland_Al_Weckert.jpg'" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5897 alignleft" src="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Nick-Littlehales-Sleep-–-Schlafen-wie-die-Profis-1-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" srcset="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Nick-Littlehales-Sleep-–-Schlafen-wie-die-Profis-1-189x300.jpg 189w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Nick-Littlehales-Sleep-–-Schlafen-wie-die-Profis-1-768x1220.jpg 768w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Nick-Littlehales-Sleep-–-Schlafen-wie-die-Profis-1-644x1024.jpg 644w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Nick-Littlehales-Sleep-–-Schlafen-wie-die-Profis-1.jpg 1581w" sizes="(max-width: 189px) 100vw, 189px" />Wo ist dieses Buch? Hier nicht, dort nicht. Wahrscheinlich wieder verliehen. Es gibt Bücher, die man ständig aus der Hand gibt. Warum? Weil sie immer irgendjemand braucht. Alle Menschen schlafen, die meisten ein Drittel ihrer Lebenszeit. Schlafen ist also automatisch ein interessantes Thema. Aber trotzdem würde niemand so ein Buch kaufen, wenn Schlafen nicht so viele Problem aufwerfen würde. 20-30 Prozent der Deutschen haben Schlafstörungen, die sie als Qual empfinden. In meinen Seminaren gucke ich morgens sehr häufig in müde oder erschöpfte Gesichter. Kann da ein Buch helfen? Ja und nein. Ja, weil die Beschäftigung mit dem Thema Schlaf absolut sinnvoll ist. <a href="https://www.sportsleepcoach.com">Nick Littlehales</a> vermittelt alle relevanten Fakten, die man für die Gestaltung seines Betts und die Planung seines Schlafverhaltens benötigt. Nein, weil negativer Stress der Hauptauslöser für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schlafst%C3%B6rung">Schlafstörungen</a> ist. Stress verschwindet bekanntlich nicht durch die Lektüre eines Buchs, sondern durch Veränderung der eigenen Lebensgewohnheiten. Wer bereits daran arbeitet, den kann Nick Littlehales Buch trefflich unterstützen. Ich zum Beispiel habe meine Schlafgewohnheiten nach dem Lesen komplett umgestellt – und es tut mir sehr gut.<span id="more-5894"></span></p>
<h2>Berater für Christiano Ronaldo</h2>
<p>Berühmt geworden ist Nick Littlehales durch die Beratung des Fußballgenies Christiano Ronaldo. Die Beratung folgt dem Marginal-Gains-Ansatz: Alles, wirklich alles im Leben eines Profisportlers wird auf den Prüfstand gestellt. Wo lassen sich noch einige wenige Prozentpunkte Leistung herausquetschen? Am Ende macht die Summe dieser Verbesserung den Unterschied zur Konkurrenz. Nick Littlehales arbeitet mit Christian Ronaldo an dessen Schlafrhythmus, an der nächtlichen Körperhaltung und den Materialien, die zum Schlafen verwendet werden: Decken, Matratze, Bezüge etc. Als Ronaldo ihn zu loben begann, übernahm der Schlafcoach die Beratung ganzer Vereine, Nationalmannschaften und Branchen (zum Beispiel viele Radfahrer auf der Tour der France).</p>
<h2>Was leistet das Buch „Sleep – Schlafen wie die Profis“?</h2>
<p>In dem Buch „Sleep – Schlafen wie die Profis“ geht es um die Theorie und Praxis des Schlafens. Nick Littlehales erklärt seinen Lesern die Bedeutung der Nacht für den Organismus (Zirkadiane Rhythmen), die unterschiedlichen menschlichen Schlafbedürfnisse (Chronotypen) und die Schlafzyklen, in die sich jeder Schlaf unterteilt. Jedes Kapitel endet mit einer Zusammenfassung, die das wesentliche auf den Punkt bringt. Nach den ersten drei Kapiteln wissen Sie, warum sich das rechtzeitige Zubettgehen für die meisten Menschen lohnt, wieviel Schlaf Sie benötigen und wie sie den Wecker stellen müssen, um erfrischt zu erwachen.</p>
<h2>Feintuning für das Schlafen</h2>
<p>Anschließend widmet sich Nick Littlehales dem Finetuning für den Schlaf:</p>
<ul>
<li>Wie bereitet man ein ruhiges Einschlafen vor?</li>
<li>Wie bewahrt man sich den Erholungseffekt nach dem Aufstehen?</li>
<li>Wie lautet die richtige Schlafposition?</li>
<li>Welche Matratzen und Kissen eigenen sich für eine optimale Nachtruhe?</li>
<li>Wie wirkt sich die Schlafzimmergestaltung auf den Schlaf aus?</li>
</ul>
<p>Ich habe nahezu alle Empfehlungen von Nick Littlehales umgesetzt und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Am deutlichsten spüre ich die Veränderung in der Schlafhaltung, dem neuen Kopfkissen und beim Einschlafritual. Seit ich erfuhr, wie unsere Vorfahren die Melatonin-Produktion eingeleitet haben (Dunkelheit am Lagerfeuer), beendet ich den Tag mit 30 Minuten Ausruhen vor dem Kamin oder im Kerzenlicht. Dazu ein ruhiges Hörbuch oder ein lieber Mensch im Arm. Äußerliche und innere Ruhe breitet sich aus. Aus dieser sanften Ermattung sind es nur noch zwei Schritte bis zum Eintauchen in einen erholsamen Schlaf.</p>
<p>Meine einzige Kritik an diesem Buch lautet: Wäre der Buchinhalte auf die Hälfte der Zeichenmenge (oder noch weniger) gekürzt worden, fände ich das Buch noch besser. Es wäre schneller zu lesen und insgesamt fesselnder.</p>
<p>Nutzen pro Seite: 3/5</p>
<p>Unterhaltungswert: 2/5</p>
<p>Bringer-Ideen: 5/5</p>
<p>Schreibstil: 3/5</p>
<p>Empfehlung: Unbedingt lesen!</p>
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		<title>Dr. Doris Wolf: Wenn der Partner geht (Buchbesprechung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alweckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 11:25:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[al weckert]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Doris Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Wenn der Partner geht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lassen Sie sich von dem schlichten Cover nicht abschrecken: Das Buch „Wenn der Partner geht“ von Doris Wolf ist eine absolute Top-Empfehlung. Wie ein Notarzt im Einsatz vermeidet es jeden Schnickschnack und kommt sofort zur Sache. Wie spanne ich einen emotionalen Fallschirm auf, wenn jemand aus dem siebten Himmel der Liebe in die Hölle des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img onerror="this.src='https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Fachbücher_Mediation_in_Deutschland_Al_Weckert.jpg'" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5885 alignleft" src="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Doris-Wolf-Wenn-der-Partner-geht-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" srcset="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Doris-Wolf-Wenn-der-Partner-geht-195x300.jpg 195w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/Doris-Wolf-Wenn-der-Partner-geht.jpg 552w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" />Lassen Sie sich von dem schlichten Cover nicht abschrecken: Das Buch „Wenn der Partner geht“ von <a href="http://www.doriswolf.de/">Doris Wolf</a> ist eine absolute Top-Empfehlung. Wie ein Notarzt im Einsatz vermeidet es jeden Schnickschnack und kommt sofort zur Sache. Wie spanne ich einen emotionalen Fallschirm auf, wenn jemand aus dem siebten Himmel der Liebe in die Hölle des Trennungsschmerzes fällt? Ja, Trennung (von einem geliebten Menschen) ist für viele Menschen eine der schwierigsten Erfahrungen im Leben. Man erlebt anstrengende und oft bedrohliche innere Zustände. Die gute Nachricht ist, dass der emotionale Zickzackkurs bei allen Menschen ähnlich verläuft. Man kann also darüber reden, man ist nicht allein. Genau das tut Doris Wolf. Sie benutzt eine mitfühlende Sprache und bleibt doch sachlich. Sie vergleicht den Prozess, durch den sie den Leser führt, mit der Besteigung eines hohen Gipfels. Der Weg ist anstrengend und am Ende befreiend. Als ich diesen Weg einmal gehen musste, durfte ich feststellen: Doris Wolf hat mir &#8220;den Arsch gerettet&#8221;.<span id="more-5883"></span></p>
<p>Die Grundhaltung, die Doris Wolf in ihrem Buch „Wenn der Partner geht“ vermittelt, kann man in Kurzform als &#8220;radikale Akzeptanz des Vorgefallenen&#8221; bezeichnen. Auf keiner einzigen Seite wird der Sinn der Trennung hinterfragt. Es wird kein Wort über Strategien der Zurückgewinnung des Partners verloren. Sie können das Buch genauso anwenden, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist. Etwas ist vorbei! Der Blick geht nicht mehr zurück, sondern er richtet sich auf die Gegenwart und auf die Zukunft.</p>
<h2>Die vier Phasen der Trennung</h2>
<p>Jeder Mensch, der einen geliebten Menschen verliert, geht (nach Doris Wolf) durch vier Phasen:</p>
<p>1. die Phase des Nicht-wahrhaben-Wollens.<br />
2. die Phase der aufbrechenden Gefühle<br />
3. die Phase der Neuorientierung<br />
4. die Phase des neuen Lebenskonzeptes</p>
<p>Die schlechte Nachricht: Der Weg bist zur Phase 3 dauert durchschnittlich ein Jahr und die vierte Entwicklungsphase erreichen Menschen häufig erst nach mehreren Jahren. Die gute Nachricht: Man schaut bei der Lektüre tief in den Spiegel, man spürt seine Sehnsüchte und erkennt die verschiedenen Sackgassen in die man sich verirrt hat. Wer dabei ehrlich zu sich selbst ist, kann sich vielleicht aus alten Abhängigkeit lösen und als Mensch erneuern.</p>
<p>Noch etwas, was ich vor der Lektüre dieses Buches nicht wusste: Der Partner, dessen scheinbare Leichtigkeit man im Leid nicht begreift, hat den Schmerz der vier Phasen der Trennung auch erlebt. Allerdings hat er einen zeitlichen Vorsprung. Oft hat man nicht mitbekommen, wann und wie der Partner gelitten hat. Diese Erkenntnis hilft einem ein kleines Stück aus der Opferecke heraus.</p>
<h2>Aufbau des Buches „Wenn der Partner geht“</h2>
<p>Das Buch erklärt zunächst, wie eine Trennung typischerweise abläuft und durch welche vier Phasen die Betroffenen gehen. Dann widmet es sich jeder einzelnen Phase in aller Ausführlichkeit. Wie eine Bedienungsanleitung empfiehlt es Strategien, um mit der jeweiligen Phase umzugehen. Doris Wolf gibt dem Leser praktische Anweisungen im Umgang mit destruktiven Impulsen (nein: nicht nochmal Kontakt aufnehmen &#8230;). Oder sie bietet kleine Texte zur Selbstreflexion an, die man in speziellen Situationen (ja: ich will wieder Kontakt aufnehmen &#8230;) immer wieder lesen und als Rettungsanker benutzen kann.</p>
<p>Es funktioniert. Das Leid geht nicht weg, aber es wird in eine lebensdienliche Richtung gelenkt. Man arbeitet nicht mehr gegen sich selbst oder den Expartner, sondern man lässt sich auf einen inneren Reifeprozess ein. Es geht um das Beenden von Illusionen, um das Akzeptieren der Entscheidungen anderer (also des Lebendigen) und um ganz viel Verständnis für die eigenen Sehnsüchte und Bedürfnisse (jenseits der &#8220;einen einzigen Partnerschaft&#8221;). Es geht darum, die Abhängigkeit von außen zu reduzieren und die eigene Handlungsfähigkeit neu zu erfahren. Es geht um echte Trauer und Loslassen. Ganz praktisch und (be-)greifbar. Ein super Buch!</p>
<h3>Bewertung des Buches „Wenn der Partner geht“</h3>
<p>Nutzen pro Seite: 5/5<br />
Unterhaltungswert: 2/5<br />
Bringer-Ideen: 5/5<br />
Schreibstil: 4/5<br />
Empfehlung: Unbedingt lesen!</p>
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		<title>Die Macht des GFK-Würgegriffs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alweckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 07:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mimik + Körpersprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich lass ich in einer GFK-Newsgroup die Einladung „WERBUNG: Kurs: GFK körperlich erfahren!“ Da ich hochgradig interessiert bin, wie körperliche Einflüsse (zum Beispiel die Epigenetik oder mentale Verknüpfungen nach Trauma-Erfahrungen) unsere Kommunikationsmuster beeinflussen, folgte ich dem Link. Ich landete bei einem Interview mit Karl Grunick zum Thema „Körperintelligenz“. Zwei Minuten später war ich tief und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich lass ich in einer GFK-Newsgroup die Einladung „WERBUNG: Kurs: GFK körperlich erfahren!“ Da ich hochgradig interessiert bin, wie körperliche Einflüsse (zum Beispiel die Epigenetik oder mentale Verknüpfungen nach Trauma-Erfahrungen) unsere Kommunikationsmuster beeinflussen, folgte ich dem Link. Ich landete bei einem Interview mit Karl Grunick zum Thema „Körperintelligenz“. Zwei Minuten später war ich tief und fest eingeschlafen.</p>
<p>Irgendwie hat mein intelligenter Körper einfach abgeschaltet. Und als er wieder anschaltet, war das Video schon zu Ende. Na gut, dachte ich. Da war doch von „gewaltfreier Kampfkunst“ die Rede. Das ist vielleicht ja ein bisschen spannender als der Vortrag. Sehe ich mir doch mal ein paar Videos von diesem Grunick an. Und wahrlich: Das hat mich aufgeweckt! Ich habe schon lange nicht mehr so laut gelacht.<span id="more-5707"></span></p>
<p>Falls Sie sich das nicht selbst anschauen wollen, versuche ich es einmal zu beschreiben. Ein grauhaariger Mann „kämpft“ praktisch bewegungslos gegen andere Männer und Frauen. Allein wenn er Bewegungen andeutet, fliegen seine Gegner mit Schmerzensschreien in der Gegend herum. Als ein Angreifer ihn mit einem Stock auf den Kopf schlagen will, schnappt der Stock wie von allein zurück und er bricht zusammen. Also der Angreifer, nicht Grunick. Denn Grunick hat ja „Körperintelligenz“.</p>
<p>Dann kommt es zum absoluten Höhepunkt. Ein Bösewicht nähert sich Grunick an, bis dieser die Hand hebt und ihn mit kurzen Gesten um sich selbst drehen lässt. Obwohl die Hand immer mindestens 20 cm vom Gegner entfernt bleibt, drückt Grunick den Angreifer damit zu Boden. Dort geht der Gegner K.o.</p>
<p>Das kommt mir aber jetzt sehr bekannt vor! Das ist der Trick, den ich seit meiner Jugend bei Darth Vader bestaune: Der „Macht-Griff“. Eine Variante davon (den „Macht-Würgegriff“) wendet Darth Vader an, als ein Offizier der imperialen Truppen (Conan Antonio Motti) sich an Bord des Todessterns über die Macht lustig macht. Unvergesslich! Super beeindruckend! Und jetzt kann man das in einem Kurs endlich lernen? Ist ja irre.</p>
<p>Bitte unterstellen Sie mir nicht, dass ich Grunick in ein schlechtes Licht rücke. Schließlich kann der „Macht-Griff“ sowohl von der hellen Seite, als auch von der dunklen Seite der Macht eingesetzt werden. Seine Anwendungsgebiete unterscheiden sich enorm. Bedenklich erscheint mir allerdings, dass Star Wars-Experten berichten, dass „eine Menge Zorn oder sogar Hass“ erforderlich ist, „um zu solch einer starken Machtausübung fähig zu sein“ wie der sogenannten „Macht-Zerdrückung“. Andererseits: Der Angreifer in dem Video atmet ja noch, man hört ihn ja stöhnen. Vielleicht ist das ja gar nicht die „Macht-Zerdrückung“, sondern eine ethisch einwandfreie Form der Entwaffnung. Leider schneidet das Video ab, als Grunick dem paralysierten Gegner an den Hals greift.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bisher war mir unklar, warum der Fachverband Gewaltfreie Kommunikation verlangt, dass seine GFK-Trainer die Weitergabe der GFK von anderen Konzepten, Methoden und Philosophien klar trennen. Vielleicht, weil sonst demnächst Ausbildungen zum GFK-Ritter angeboten werden? Nach dem Motto: Obi-Wan Kenobi war mein Ausbilder und Marshall Rosenberg mein Assessor.</p>
<p>Link zum <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BUgIwxpD5yk">Video von Karl Grunick &#8220;Körperintelligenz&#8221;</a></p>
<p>Link zu <a href="http://jedipedia.wikia.com/wiki/Macht-Griff">Jedipedia &#8220;Macht-Griff&#8221;</a></p>
<p>Link zu <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Epigenetik">Epigenetik</a></p>
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		<title>Richtig guter Service am Telefon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alweckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 07:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empathie Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Telelfon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie Mails von Versandhäusern, die aussehen, als hätte sie der Computer der Firma ganz allein geschrieben? In denen verwirrende Dinge gesagt werden, die für Sie keinen Sinn ergeben? So eine Mail bekam ich gestern. Lassen Sie sich folgenden Inhalt auf der Zunge zergehen: „Die Versicherung und der durch diese gewährte Versicherungsschutz umfasst ausschließlich das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie Mails von Versandhäusern, die aussehen, als hätte sie der Computer der Firma ganz allein geschrieben? In denen verwirrende Dinge gesagt werden, die für Sie keinen Sinn ergeben? So eine Mail bekam ich gestern. Lassen Sie sich folgenden Inhalt auf der Zunge zergehen: „Die Versicherung und der durch diese gewährte Versicherungsschutz umfasst ausschließlich das im Versicherungsschein aufgeführte Produkt, welches ausschließlich für private Zwecke verwendet wird, und das weder Ihrer gewerblichen noch selbständigen Tätigkeit zugerechnet werden kann.“ Den Satz habe ich fünfmal gelesen ohne ihn zu verstehen. Inzwischen weiß ich: Amazon fragt mich, ob ich meinen Drucker geschäftlich oder privat nutze. Würde ich den Drucker geschäftlich nutzen, wäre die Garantie-Verlängerung, die ich für meinen Drucker vor einem Vierteljahr abgeschlossen habe, ungültig. Wie bitte? Den Drucker habe ich doch mit meinem Amazon-Firmenkonto bestellt. Amazon hat mir die Garantie-Verlängerung selbst angeboten. Und jetzt gilt die nicht mehr? Am Ende der Mail steht eine 0180-Telefonnummer, die ich anrufen soll, wenn ich nicht sicher bin. Und jetzt geht ein Gespräch los, von dem man glauben könnte, es sei erfunden. Es ist aber wahr. Ehrlich!<span id="more-4891"></span></p>
<p><img onerror="this.src='https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Fachbücher_Mediation_in_Deutschland_Al_Weckert.jpg'" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-4820 alignright" src="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Al_Weckert_Telefontraining-300x200.jpg" alt="Al Weckert Telefontraining" width="300" height="200" srcset="https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Al_Weckert_Telefontraining-300x200.jpg 300w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Al_Weckert_Telefontraining-768x513.jpg 768w, https://www.empathie.com/wp-content/uploads/2016/11/Al_Weckert_Telefontraining.jpg 914w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Normalerweise ignoriere ich solche merkwürdigen Anschreiben. Amtsdeutsch! Zu kompliziert. Meine To-Do-Liste hat auch so schon eine legendäre Länge. Aber halt! Diese Mail finde ich so abwegig, dass ich die Nummer ins Telefon eintippe. Und Rückblickend betrachtet, ist das auch gut so, denn in den nächsten fünf Minuten werde ich Zeuge eines kleinen Service-Wunders.</p>
<h2>Das Servicewunder</h2>
<p>Ein Mann stellt sich mir als Amazon-Protect-Service-Mitarbeiter vor. Er hat einen starken ausländischen Akzent. Hoffentlich kann ich mich verständlich machen. Ich stelle ihm mein Problem vor. Er erklärt mir, dass ich das Produkt nicht hätte versichern dürfen, da die Versicherung nur für private Nutzer zugelassen sei. Ich hätte ja gerade bestätigt, dass ich den Drucker geschäftlich nutze.</p>
<p>Ich: „Wo stand das denn, dass nur privat genutzte Drucker für eine Garantie-Verlängerung zugelassen sind?“</p>
<p>Amazon-Protect-Mitarbeiter: „In den AGB unter Paragraf …“.</p>
<p>Bis hierhin bleibt der Mitarbeiter auf der Sachebene. Dadurch sichert er ab, dass der Kunde die rechtlich entscheidende Information gehört hat.</p>
<p>Ich: „Geht Amazon davon aus, dass jeder die gesamten AGB liest, wenn er bei Amazon einen Drucker bestellt?“</p>
<p>Amazon-Protect-Mitarbeiter: „Theoretisch ja. Aber ich verstehe Sie. Ich hätte das höchstwahrscheinlich auch nicht gelesen.“</p>
<p>Mit dieser rhetorisch ungeheuer wirksamen Perspektivübernahme, zeigt der Mitarbeiter Verständnis für meine Emotionen. Der Subtext lautet: Sie haben nichts falsch gemacht, lieber Kunde. Das passiert jedem.</p>
<p>Ich: „Das ist für mich irgendwie ärgerlich.“</p>
<p>Amazon-Protect-Mitarbeiter: „Das kann ich gut verstehen. Genau aus diesem Grund werden wir Ihnen die jetzt gezahlte Versicherungsprämie anstandslos innerhalb von zwei Tagen zurückzahlen.“</p>
<p>Der Mitarbeiter betont die Service-Freundlichkeit von Amazon. Damit räumt er ein, dass Amazon Verantwortung für Störungen übernimmt, die nicht allein dem Kunden angelastet werden können. Die besonders schnelle und einfache Rückzahlung ist also mehr als eine technische Regel. Sie wirkt auch symbolisch als Akt der Wertschätzung und Verantworungsübernahme.</p>
<p>Ich: „Das ist nett von Ihnen. Aber mein Ärger ist damit nicht ganz beseitigt. Denn wenn ich schon von einem Business-Konto einkaufe, will ich dort keine Dinge angeboten kriegen, die eigentlich nur für Privatkunden sind.“</p>
<p>Amazon-Protect-Mitarbeiter: „Auch das kann ich absolut verstehen. Der Grund dafür ist, dass viele Geschäftsleute auch ihre Privateinkäufe ins Büro liefern lassen. Das lässt sich für Amazon nicht klar unterscheiden. Aber weil wir diesen Fall mit den Versicherungen schon öfter hatten, haben wir Amazon gebeten, den Bestellprozess zu verändern. Auch aus Sicht von Amazon-Protect muss beim Einkauf deutlich sichtbar werden, dass die Versicherung nur bei privaten Käufen gilt. Leider dauert so eine Eingabe immer seine Zeit. Ich rechne damit, dass die Überarbeitung des Bestellablaufs ca. zwei Monate dauern wird.“</p>
<p>Jetzt übertrifft der Mitarbeiter sich selbst. Er erklärt mir, dass Amazon mein Problem (also das Problem vieler Kunden) lösen will, indem das Unternehmen den Prozess verbessert. Der Mitarbeiter erklärt mir wie Prozessoptimierung als Ergebnis von Kundenkontakt funktioniert. Er erzählt mir sogar, wann das sein wird. Ich bin sozusagen „live dabei“. Mein Bedürfnis nach Verständnis und Entlastung ist jetzt voll erfüllt.</p>
<p>Ich: „Das finde ich nun wieder beruhigend, dass Sie sich des Problems auch auf dieser Ebene annehmen. Vielen Dank für das freundliche Gespräch. Ich habe den Eindruck bekommen, dass Sie meinen Ärger wirklich verstehen und aus Kundengesprächen Konsequenzen ziehen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um mir das ausführlich zu erklären. Meine Verwirrung und mein Ärger sind komplett verraucht. Sie haben mich ausgezeichnet durch das Gespräch geführt.“</p>
<p>Guten Service-Kräften gebe ich stets ein positives Feedback. Ich begründe in der Regel auch, was genau ich gut fand. Service-Kräfte werden so oft angemeckert, dass Ihnen verdiente Wertschätzung sicher guttut. Jedenfalls hörte sich der Amazon-Protect-Mitarbeiter nun richtig happy an.</p>
<p>Amazon-Protect-Mitarbeiter: „Ich danke Ihnen für das schöne Feedback. Es freut mich, wenn Sie als Kunde mit meinem Service zufrieden sind. Ich werde Ihnen im Anschluss per Mail bestätigen, dass Sie die Prämie zurückgezahlt bekommen.“</p>
<p>Und genau so ist es gekommen …</p>
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		<title>Old Shatterhand &#8211; Grand-Seigneur der Mimikresonanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alweckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 07:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Mimik + Körpersprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur im Chefsessel hängt Ihr Überleben von der richtigen Einschätzung Ihrer Mitarbeiter und Geschäftspartner ab. Old Shatterhand ging das jeden Tag so. Ständig geriet good old „Scharlih“ unter zwielichtige Gestalten. Hinter jedem Canon, in jeder Wüste und auf jeder Prärie lauerte die Gefahr. Wem war zu trauen? Weil man sich im Wilden Westen nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur im Chefsessel hängt Ihr Überleben von der richtigen Einschätzung Ihrer Mitarbeiter und Geschäftspartner ab. Old Shatterhand ging das jeden Tag so. Ständig geriet good old „Scharlih“ unter zwielichtige Gestalten. Hinter jedem Canon, in jeder Wüste und auf jeder Prärie lauerte die Gefahr. Wem war zu trauen? Weil man sich im Wilden Westen nur auf sich selbst verlassen kann, verlieh Karl May seinem größten weißen Helden neben dem berühmten Hieb auf die Schläfe zusätzlich die Fähigkeit zur Mimikresonanz. In „Winnetou II“ trifft er zum Beispiel auf den Gehilfen eines Händlers, der sich später als Winnetous Erzfeind Santer (der größte Bösewicht nach Darth Vader) entpuppt. Old Shatterhand macht folgende Beobachtung:<span id="more-4885"></span></p>
<p>„Der Händler war ein Mann in den mittleren Jahren, eine ganz gewöhnliche Erscheinung, ohne irgendetwas auffälliges im guten oder im bösen Sinn. Seine Physiognomie war nicht etwas geeignet, bei der ersten Betrachtung irgendein negatives Urteil hervorzurufen, und dennoch wollte mir der Gesichtsausdruck nicht gefallen. Waren wir wirklich so hervorragende Männer, wie er jetzt zu hören bekommen hatte, musste er sich freuen, uns kennenzulernen. Zugleich war im ein gutes Geschäft in Aussicht gestellt worden. Das musste ihm lieb sein. Aber in seinen Zügen war nichts von Freude oder Befriedigung zu lesen. Ich glaubte vielmehr zu bemerken, dass es ihm nicht recht zu sein schien, mit uns zusammenzutreffen. Doch war es leicht möglich, dass ich mich täuschte. Das, was mir nicht gefiel, konnte eine unbedeutende Zaghaftigkeit sein, der er, der Gehilfe eines Händlers, zwei bekannten Westmännern gegenüber empfand.“</p>
<p>Sagenhaft, oder? Old Shatterhand erfasst instinktiv eine Inkongruenz zwischen den äußeren Umständen und der körpersprachlichen Reaktion des Händlers. Joachim Bauer sagt dazu in seinem Buch „Warum ich fühle, was Du fühlst“: „Intuitive Ahnung können in einem Menschen entstehen, auch ohne das Bewusstsein zu erreichen. (…) Dies liegt unter anderen daran, dass es subliminale, also nicht bewusst registrierte Wahrnehmungen sein können, die in uns Spiegelneurone aktivieren.“ Old Shatterhand ist in der Lage, seine Wahrnehmungen zu reflektieren. Er setzt sie in den Kontext der Ereigenisse. Neurowissenschaftler nennen diesen Vorgang „Theory of Mind“. Das Gehirn konstruiert Zusammenhänge aus den Rahmenbedingungen, Erfahrungswissen und Intuition.</p>
<p>Die wahre Professionalität Old Shatterhands zeigt sich allerdings dadurch, dass er Mimikresonanz-Grundsatz Nummer 2 beherzigt: „Die Mimik verrät nie, warum ein Gefühl auftritt“ (Dirk Eilert). Es könnte möglich sein, dass die fehlende Freude eine Folge von Einschüchterung ist. Joachim Bauer drückt es so aus: „Intuition und rationale Analyse können sich nicht gegenseitig ersetzen. Beide spielen eine wichtige Rolle und sollten gemeinsam zum Einsatz kommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Situation richtig bewertet haben, ist dann am größten, wenn Intuition und kritische Reflexion zu ähnlichen Ergebnissen kommen und einander ergänzen.“</p>
<p>Was also tut Old Shatterhand? Zitat Karl May: „Ich überwand mein Vorurteil und forderte ihn auf, sich zu uns zu setzen, da wir geschäftlich miteinander zu sprechen hätten“. Erst mal scharf weiterbeobachten, nicht wahr „Scharlih“?</p>
<p>P.S.: Weder Paul Ekman noch Dirk Eilert erwähnen, dass es irgendwo in Sachsen Mitte des 19. Jahrhunderts Mimikresonanz-Trainer gegeben haben muss …</p>
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		<title>Making of&#8230; DVD Mediation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[empa_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 06:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Junfermann haben Al Weckert, Christian Bähner, Monika Oboth und Jörg Schmidt eine DVD über die Mediation von Gruppen und Teams gedreht, dessen &#8220;Making of&#8221; ich Ihnen auf dieser Seite hier zeige. Das Video-Shooting mit 4 Mediatoren, 6 Filmleuten von Carasana Videoproduktionen und 8 Darstellern war ein aufregender Prozess! Alle Beteiligten haben viel Spaß gehabt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Junfermann haben Al Weckert, Christian Bähner, Monika Oboth und Jörg Schmidt eine DVD über die Mediation von Gruppen und Teams gedreht, dessen &#8220;Making of&#8221; ich Ihnen auf dieser Seite hier zeige. Das Video-Shooting mit 4 Mediatoren, 6 Filmleuten von <a title="" href="http://www.carasana.tv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carasana Videoproduktionen</a> und 8 Darstellern war ein aufregender Prozess! Alle Beteiligten haben viel Spaß gehabt und wir Mediatoren haben eine Menge über das Filmbusiness gelernt.</p>
<p>Die DVD ist Bestandteil der Buchproduktion &#8220;<a title="Praxis der Gruppen- und Teammediation" href="https://www.empathie.com/buch-und-app/dvd-mediation/">Praxis der Gruppen- und Teammediation</a>&#8221; für den Junfermann-Verlag.</p>
<h2>Das Making of in Bildern</h2>
<p>Um Ihnen einen Eindruck von den Dreharbeiten zu verschaffen, habe ich zwischendurch einige Fotos geschossen und diese als &#8220;Making of&#8221; für Sie in dieser Fotogalerie zusammengefasst.</p>
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		<title>Mimikresonanz DVD von Al Weckert erschienen!</title>
		<link>https://www.empathie.com/mimikresonanz-dvd-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alweckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 07:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mimik + Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Mimikresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder zwischenmenschliche Kontakt wird von Emotionen begleitet. Intuitiv setzen wir Mimik ein, um uns verständlich zu machen. Umgekehrt nutzen wir das Spiegeln unserer Mitmenschen zum Verstehen der Welt. Dabei unterlaufen uns jedoch viele Fehler. Insbesondere kontrollierte und kurze mimische Signale, &#8220;Mikroexpressionen&#8221;, entgehen oft der bewussten Wahrnehmung. Empathie-Experte Al Weckert erklärt in seinem Vortrag das Training [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.empathie.com/mimikresonanz-dvd-erschienen/">Mimikresonanz DVD von Al Weckert erschienen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.empathie.com">#empathie.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder zwischenmenschliche Kontakt wird von Emotionen begleitet. Intuitiv setzen wir Mimik ein, um uns verständlich zu machen. Umgekehrt nutzen wir das Spiegeln unserer Mitmenschen zum Verstehen der Welt. Dabei unterlaufen uns jedoch viele Fehler. Insbesondere kontrollierte und kurze mimische Signale, &#8220;Mikroexpressionen&#8221;, entgehen oft der bewussten Wahrnehmung. <em>Empathie-Experte Al Weckert erklärt in seinem Vortrag das Training und den Nutzen von Mimikresonanz für Konfliktprofis, Führungskräfte und Berater-Berufe</em>. Am Beispiel von siebzig speziell für diesen Vortrag fotografierten Alltagsszenen und zwei spannenden Selbsttests mit schnell wechselnden Bildern illustriert er den <strong>Einsatz von Mimikresonanz im Rahmen von Personalentwicklung, Konfliktklärung, Coaching, Therapie, Paarberatung, Gewaltfreier Kommunikation und bei der Arbeit mit großen Gruppen und Teams</strong>.<span id="more-4659"></span></p>
<blockquote><p><a title="Mimikresonanz DVD Auditorium Netzwerk Verlag" href="http://www.auditorium-netzwerk.de/JOKERS-edition-hoersaal/Alle-Jokers-Artikel-anzeigen/Weckert-Al-Mimikresonanz%AE-Gefuehle-sehen-Menschen-verstehen::31319.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Hier können Sie die DVD Mimikresonanz von Al Weckert bestellen (Link zum Auditorium Netzwerk Verlag)</a>.</p></blockquote>
<h2>Mimikresonanz DVD speziell zum Thema Konfliktmanagement</h2>
<p>Mit dem Mimikresonanz-Training von Dirk W. Eilert steht seit 2012 ein umfassendes Trainingssystem für das Erkennen mimischer Signale zur Verfügung. Das zugrundeliegende Facial Action Coding System (FACS &#8211; Gesichtsbewegungs-Kodierungssystem) von Paul Ekman definiert 44 Bewegungen der Gesichtsmuskeln, die sich zu den sieben Basisemotionen Ekel, Ärger, Angst, Traurigkeit, Freude, Überraschung und Verachtung formen.</p>
<p>Al Weckert ist Diplom-Volkswirt, Mediationsausbilder und Trainer für Gewaltfreie Kommunikation. <a title="Mimikresonanz Akademie im Park, Wiesloch" href="http://www.akademie-im-park.de/referenten/referent/al-weckert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Als zertifizierter Mimikresonanz-Trainer leitet er Mimikresonanz®-Workshops in der Akademie im Park in Wiesloch</a>.</p>
<h3>Mimikresonanz DVD mit Vortrag zum Mediationskongress</h3>
<p>Vortrag anlässlich des 2. Mediationskongresses: &#8220;Mediation &#8211; unsere Antwort auf Konflikte&#8221; vom 14. &#8211; 15. November 2014 in Ludwigsburg, ca. 73 Min. auf 1 DVD</p>
<h2>Hier können Sie die Mimikresonanz DVD bestellen:</h2>
<p><a title="Mimikresonanz DVD bestellen" href="http://www.auditorium-netzwerk.de/JOKERS-edition-hoersaal/Alle-Jokers-Artikel-anzeigen/Weckert-Al-Mimikresonanz%AE-Gefuehle-sehen-Menschen-verstehen::31319.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Mimikresonanz DVD auf der Internetseite von Auditorium Netzwerk Verlag (direkter Link zum Shop)</a></p>
<h2>Sie möchte Mimikresonanz bei Al Weckert lernen?</h2>
<p><a title="Mimikresonanz Basic 2015" href="http://www.akademie-im-park.de/fortbildung/medizin-therapie-multiprofessionelles-team/seminar/mimikresonanz-basic-2015/?no_cache=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Al Weckert Mimikresonanz-Training &#8220;Basic&#8221; 2015</a></p>
<p><a title="Mimikresonanz Basic 2016" href="http://www.akademie-im-park.de/fortbildung/medizin-therapie-multiprofessionelles-team/seminar/mimikresonanz-basic-2016/?no_cache=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Al Weckert Mimikresonanz-Training &#8220;Basic&#8221; 2016</a></p>
<p><a title="Mimikresonanz Professional 2015" href="http://www.akademie-im-park.de/fortbildung/medizin-therapie-multiprofessionelles-team/seminar/mimikresonanz-professional-2015/?no_cache=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Al Weckert Mimikresonanz-Training &#8220;Professional&#8221; 2015</a></p>
<p><a title="Mimikresonanz Professional 2016" href="http://www.akademie-im-park.de/fortbildung/medizin-therapie-multiprofessionelles-team/seminar/mimikresonanz-professional-2016/?no_cache=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Al Weckert Mimikresonanz-Training &#8220;Professional&#8221; 2016</a></p>
<p>Link zum <a title="Mimikresonanz online Training" href="http://www.mimikresonanz.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online Mimikresonanz Training</a> von Dirk Eilert</p>
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		<title>Stern-Interview mit Al Weckert: Mediation zum Bahnstreik sinnvoll?</title>
		<link>https://www.empathie.com/stern-interview-mediation-bahnstreik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alweckert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 07:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnstreik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitagmorgen klingelt das Telefon. Daniel Bakir von der Stern.de-Redaktion möchte wissen, ob ich bereit wäre zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL zu vermitteln. Ich muss mich zwicken. Träum ich noch oder vermittle ich schon? Erleichtert begreife ich, dass es sich nur um eine hypothetische Frage handelt. Herr Bakir bittet im Auftrag seiner Leser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Freitagmorgen klingelt das Telefon. Daniel Bakir von der Stern.de-Redaktion möchte wissen, ob ich bereit wäre zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL zu vermitteln. Ich muss mich zwicken. Träum ich noch oder vermittle ich schon? Erleichtert begreife ich, dass es sich nur um eine hypothetische Frage handelt. Herr Bakir bittet im Auftrag seiner Leser um eine fachmännische Einschätzung, ob Mediation das geeignete Verfahren für die Klärung dieses Konflikts ist. Die Bahnfahrer möchten endlich wieder sorgenfrei Fahrten planen können. Ich kann diese Frage nur allzu gut verstehen. Das vergangene Bahn-Jahr war auch für mich der Horror. Bei vielen Mediationen wusste ich noch am Vortrag nicht sicher, ob ich pünktlich würde anreisen können. Jetzt soll ich also Auskunft geben: <a title="Stern Interview Bahn Streik" href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/bahnstreik-interview-mit-einem-mediator-zum-tarif-konflikt-2175053.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Wer kann die Streithähne Bahn und GDL zur Vernunft bringen?“</a><span id="more-4525"></span><br />
Zugegeben. Diese Frage hat nichts mit Mediation zu tun. Ob Bahn und GDL unvernünftig handeln, ist keine Frage für einen Mediator. Mediatoren sind auch keine Erfüllungsgehilfen der Bahnfahrer. Aber die dahinterliegende Frage ist spannend und berechtigt. Kann das Verfahren der Mediation Bewegung in diese ungewöhnlich lang und konfrontativ geführte Auseinandersetzung bringen? Meinen spontane ehrliche Antwort: „Woher soll ich das wissen?“ habe ich später aus dem Manuskript streichen lassen. An dieser Stelle heißt es jetzt: „Ich möchte mich nicht festlegen, dass Mediation in diesem Fall sinnvoll ist.“ Die Parteien haben aus meiner Sicht schon einen überraschend hohen Imageschaden und immense Kosten in Kauf genommen.</p>
<p>Eine Mediation braucht für ihr Gelingen gewisse Voraussetzungen. Entweder streben beide Seiten konstruktiv eine Einigung an. Oder die mit dem Konflikt verbundenen Risiken treiben die Streitparteien an den Verhandlungstisch. „Spielt die Bahn auf Zeit, da vielleicht im Sommer ein neues Tarifgesetz kommt? Die GDL wirkt manchmal so, als würde sie sogar die eigene Existenz für einen Sieg im Arbeitskampf riskieren.“</p>
<p>Wenn beide Konfliktparteien zu einer Mediation bereit sind, sollte man es in jedem Fall versuchen. Ich würde zu diesem Zweck ein Tandem aus einem erfahrenen Verkehrspolitiker (oder einem in Tarifstreitigkeiten beschlagenen Juristen) und einem versierten Mediator empfehlen. Der Mediator würde darauf achten, dass neuer methodischer Wind in die Verhandlung kommt und die Moderation auf eine inhaltliche Steuerung verzichtet (von wegen „zur Vernunft bringen“). Der Verkehrspolitiker oder Verwaltungsfachmann kann zwischen den Zeilen lesen. Er spricht die Sprache der Beteiligten und kann als „Agent of Reality“ besser einschätzen, auf welchem Weg sich die Verhandlung befindet.</p>
<p>Ein komplementäres Duo dieser Art müsste darüber hinaus bereits durch manche Verhandlung gestählt sein und dürfte sich bisher nicht öffentlich zu den Bahnstreiks geäußert haben, um als neutral gelten zu dürfen. Diese Thesen (und noch viel mehr) können Sie im Stern.de-Interview nachlesen. Die Sternleser haben das Interview auf Platz 5 der Leserfavoriten geklickt. Dafür vielen Dank, liebe Stern-Leser/innen.</p>
<p><a title="Bahnstreik GDL Interview Stern.de Al Weckert" href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/bahnstreik-interview-mit-einem-mediator-zum-tarif-konflikt-2175053.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zum Interview Bahnstreik Bahn GDL Al Weckert Stern.de</a></p>
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